Alpen August 2003
16.08.-01.09.2003

Der zweite Alpenurlaub dieses Jahr.
Diesmal kombiniert mit dem Nürburgring und dem Besuch von Oma in München.

Insgesamt zwei Wochen, knapp 5000 Kilometer, schöne Gegend bis zum Abwinken und nette Mitmacher.

Ich habe mal versucht, nicht chronologisch, sondern thematisch zusammenzufassen:


Die Mitstreiter

Da wäre zunächst mal Frank, mit dem ich gemeinsam an den Nürburgring gefahren bin.



Dann die Gruppe, mit der ich gemeinsam über den Nürburgring gefahren bin:


Dann ist da meine Oma, die ich in München besucht habe:


Dann Franz und Manu, von denen ich wegen eines Mißgeschicks keine Fotos gemacht habe,

Dann die Hauptperson, der kleine Wicht, auch kleiner Mann oder Wurm genannt:


kein Wässerchen trüben könnend


Erziehungsmaßnahmen ausgesetzt

Gerüstet für einen Ausflug mit dem Auto - vorsichtshalber mit Schwimmring.

Dann Möni und Andreas mit und ohne Mopped und mit und ohne Wurm






Und zuletzt ich selbst - hier bei einer typischen Beschäftigung: dem Planen einer Route für den nächsten Tag.



Nürburgring

Wie schon in den vergangenen Jahren, habe ich auch dieses Jahr wieder ein Perfektionstraining auf dem Nürburgring gebucht.

Der erste Tag war etwas naß, aber ab dem Mittag wurde es zunehmend freundlicher und am zweiten konnten wir uns bei viel Sonne ordentlich austoben.
Die Bilder vom Ring stammen von einem professionellen Fotografen, der jedes Jahr mit an der Strecke ist.

Die Gruppe


Eifelblick am ersten Morgen - nicht sehr ermutigend


Tom im Karussell - einer überhöhten Kurve auf der Strecke

Tom in der Klostertalkurve

Die Nürburg hinterher


München

In München habe ich meine Oma besucht und außerdem mit Franz und Manu eine kleine Ausfahrt unternommen, wovon keine Fotos existieren

Oma in Rottach-Egern am Tegernsee beim Spazierengehen


Ausflug mit Oma zum Wank bei Garmisch-Partenkirchen


Dort gab es einen Gleitschirmstartplatz, auf dem sich eine größere Gruppe startklar machte. Wir haben zugeschaut und konnten den Start verfolgen.

Startvorbereitungen


Die ersten starten


Einige kreisen bereits


Jetzt ist richtig was los hier


Nach Beobachten des bunten Treibens sind wir noch zum Eibsee am Fuße der Zugspitze gefahren. Netter Bergsee, aber viel los dort.



Die Touren

Auf knapp 5000 Kilometern habe ich auf einigen Touren mit und ohne Begleitung einige Pässe bewältigt. Königsetappe war die Anreise von München nach Caldonazzo, wo ich auf 550 Kilometern die höchsten und schönsten Pässe (Gavia-Paß und Stilfser Joch) eingebaut hatte.

Folgende Pässe und Höhenstraßen bin ich in folgender Reihenfolge gefahren (die Gruppen gehören jeweils zu einer Tour)

Blick von der Piller Höhe auf das Inntal


Blick über den Reschensee am Reschenpaß auf das Ortlermassiv


Die erste Kehre der Nordrampe des Stilfser Jochs.
Die Kehren sind absteigend numeriert


Blick auf den Ortlergletscher auf der Nordrampe des Stilfser Jochs


Nordrampe des Stilfser Jochs


Südrampe des Stilfser Jochs


Südrampe des Gaviapaß


Brocon-Paß - sehr schön dort


Passo di Borcola - traumhafte Gegend und winzigste Straßen - absolut sehens- und fahrenswert


Passo di Campolongo


Felbertauernstraße
Eigentlich wollte ich über den Großglockner. Nachdem ich auf dem Giau bereits Schneeflecken gesehen hatte und es wie aus Eimern goss, entschied ich mich, lieber den Felbertauerntunnel zu nehmen.
Meine Entscheidung war richtig. Oben lag Schnee und vermutlich wäre ich auf dem Großglockner in Schnee gekommen



Die Unterkunft

Wir hatten eine Ferienwohnung in Caldonazzo, nordöstlich des Gardasees, im Castel Trapp gemietet. Wohnung C. Sehr schick und recht einmalig im Innern eines alten Castels derer von Trapp, denen mal die ganze Gegend dort gehörte.

Blick auf's Haus. Der Pool war recht angenehm nach einer Tagestour


Blick aus dem Fenster auf den Innenhof - Gegenüber die lärmende Dorfkirche


Wohnzimmer


Blick auf Caldonazzo vom Monte Rovere


Wenn man digital vergrößert, erkennt man sogar die Kirche und links daneben das Castell



Und sonst

Diese Grille habe ich bei den Liften zum Panarotta (2002 m) gefunden


Auf der Reise habe ich die 22222 Kilometer mit meinem Mopped erreicht.
Das ist angesichts der Tatsache, daß ich es zu diesem Zeitpunkt erst seit 205 Tagen besaß, recht bemerkenswert. Macht 108,4 km/Tag.


72 Euro an die Republik Österreich wurden eingehoben von einem Motorradpolizisten. Sein Kommentar: "Sie fahren wohl sehr routiniert, ich hatte Mühe, Sie einzuholen."
Naja, ich bin so zwischen 100 und 120 km/h an Autokolonnen vorbeigefahren, wie man das eben so macht, wenn man auf der Landstraße so vor sich hinfährt.
Ich habe es sportlich genommen. Sieben Verfehlungen zu je 36 Euro wurden mir vorgeworfen, wir haben uns letztlich auf zwei bei Sofortkasse geeinigt.